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Was ist zu tun?

Die Kampagne soll das Bewusstsein für am Arbeitsplatz und deren Auswirkungen auf arbeitende Personen, Organisationen und Unternehmen stärken.

Im Mittelpunkt steht der Grundsatz „Prävention geht vor“. Die Kampagne fördert Gefährdungsbeurteilungen und bewährte Managementpraktiken und unterstreicht die wichtige Rolle der aktiven Einbeziehung arbeitender Personen bei der Prävention psychosozialer Risiken.

Darüber hinaus macht die Kampagne deutlich, dass psychosoziale und körperliche Risiken eng miteinander verbunden sind. Sie setzt sich deshalb für einen ganzheitlichen Ansatz zur psychischen Gesundheit bei der Arbeit ein und betont die Bedeutung einer wirksamen Verknüpfung des Managements psychosozialer Risiken mit umfassenden Strategien für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Branchen, die besonders stark von psychosozialen Risiken betroffen sind, wie dem Gesundheits- und Sozialwesen. Gleichzeitig rückt die Kampagne Bereiche in den Fokus, in denen diese Risiken häufig unterschätzt werden, etwa das Baugewerbe und die Landwirtschaft.