11/06/2026
Schaffung inklusiver Arbeitsplätze: Umgang mit psychosozialen Risiken in einer vielfältigen Belegschaft
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Anlässlich des Pride-Months wird in einem neuen Bericht der EU-OSHA hervorgehoben, wie die Vielfalt der Arbeitskräfte die Exposition gegenüber psychosozialen Risiken beeinflusst – und was getan werden kann, um diese zu verhindern. Die Ergebnisse zeigen, wie Diskriminierung und Ungleichheit, Arbeitsplatzunsicherheit und prekäre Beschäftigungsverhältnisse sowie ein ungünstiges soziales Umfeld und eine ungünstige Arbeitsorganisation zu Stress, Angstzuständen und führen, insbesondere bei besonders schutzbedürftigen Gruppen.
Der Bericht untersucht diese Risiken in Bezug auf vielfältige und unterschiedliche Arbeitskräfte, darunter LGBTIQ-Personen, Frauen, Migranten, Schwarze Menschen und Angehörige ethnischer Minderheiten, Menschen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen, jüngere und ältere Arbeitskräfte sowie Menschen mit niedrigem sozioökonomischem Status.
Die Veröffentlichung vermittelt eine klare Botschaft: Die Einbindung von Vielfalt, Gleichstellung und Inklusion in Strategien für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz ist unerlässlich, um gesündere und widerstandsfähigere Arbeitsplätze für alle zu schaffen
Werfen Sie einen Blick auf die neuen Fallstudien:
- Belgien: Einbeziehung der Vielfalt der Arbeitskräfte in die Bewertung psychosozialer Risiken
- Wie die Arbeitsaufsicht die Vielfalt der Arbeitskräfte und psychosoziale Risiken in Europa berücksichtigt
- Psychosoziale Risiken, Geschlechterfragen und Vielfalt: Erkenntnisse aus den neuesten Vereinbarungen der europäischen Sozialpartner
- Slowenien: Berücksichtigung der Vielfalt bei Prävention und Management psychosozialer Risiken
Hier finden Sie unsere Fallstudien, die geschlechts- und rollenspezifische Unterschiede berücksichtigen.